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Portfolios erstellen

Portfolio mit Text und Bild

 

 

Die Portfolioarbeit genießt einen hohen Stellenwert. Das Erstellen eines Portfolios ist in der analogen Variante jedoch sehr zeitaufwändig. Genau hier setzen wir an.

Die stepfolio-App nutzt die Kamera und das Mikrofon des Tablets. Mit dem Tablet können Sie Texte verfassen, Fotos und Videos aufnehmen sowie Sprache aufzeichnen. Und das alles wo und wann Sie wollen.

Mit speziellen Portfoliovorlagen versehen, können Sie Portfolios direkt einem oder mehreren Kindern als Gruppenportfolio zuordnen. So bleibt nichts liegen und Sie behalten die Übersicht.

 

Digitales Portfolio

Die Portfolioarbeit bietet eine optimale Möglichkeit zur Gestaltung der Entwicklungsdokumentation. Dabei bietet es sich an, mit den Kindern in den Austausch zutreten und diese in die Portfoliogestaltung einzubinden. Dadurch erhält das Kind einen stärkeren Bezug zu seiner eigenen Entwicklung. Das Kind

sieht in seinem Portfolioordner, welche Entwicklungsschritte es bereits gemacht hat, was sich positiv auf sein Selbstbewusstsein auswirkt. Es fasst hierdurch Mut, neue Dinge auszuprobierenund neue Schritte auf dem Weg seiner individuellen Entwicklung zu gehen. Gerade dieser Erzieher-Kind-Austausch macht die Qualität der Portfolioarbeit aus.

Wir benutzen momentan hauptsächlich den Portfoliobereich der stepfolio-App. Kinder ab 4 Jahren können hier schon ganz selbständig ihr Foto anklicken und dann den Portfoliobereich auswählen. Dann kommt die Frage, ob sie sich schon selber fotografieren oder ein Foto aus dem Album nehmen dürfen. Wir wählen dann zusammen eine Überschrift aus und dann diktiert mir das Kind den Text.
Vorschüler können ihre Texte auch schon selber verfassen. Die Selbständigkeit reicht bis zum Ausdruck. Dann heftet das Kind sein neues Blatt in seinem Ordner ab und ist sehr stolz darauf, es alleine geschafft zu haben.
Dieser Schritt, es selbst zu tun, ist natürlich im montessorischen Sinne unser Hauptanliegen - aber auch der Bezug zur Portfoliomappe ist nun ein ganz anderer. Früher haben wir Erzieher die meisten Dokumentationseinträge fürs Portfolio nach Dienstschluss ganz alleine im Kämmerlein gestaltet. Das Kind hat dann am nächsten Tag ein fertiges Blatt vorgefunden. Aber JETZT kann das Kind seine Portfoliomappe wirklich und tatsächlich selber gestalten.

Daniela Anton, Montessori Kinderhaus Schweinfurt

Portfolio des Kindes

Im Fokus des Portfolios steht die Individualität und Selbstbestimmung des Kindes. Das bedeutet auch, dass das Kind selbst entscheidet, was in sein Portfolio einfließt und wer Zugang zu diesem erhalten darf. Und dabei ist es nicht entscheidend, ob dieses Portfolio digital auf einem Tablet, abgeheftet in einem Ordner oder in einer anderen Art und Weise existiert.

Denn es gibt vielfältige Möglichkeiten, die Interessen eines Kindes festzuhalten. So, wie sich die digitale Variante und der klassische Portfolioordner optimal ergänzen, können auch noch weitere Möglichkeiten, wie beispielsweise eine Portfolio-Schatzkiste eingesetzt werden. Diese gibt dem Kind zusätzlich die Chance, bedeutsame Gegenstände zum Bestandteil seines Portfolios zu machen.

Ein Stein, den ein Kind bei einem Ausflug gefunden hat, kann ebenso eine Aussage treffen, wie ein selbst gemaltes Bild oder der Text von einem Elternteil. Sowohl der Ordner als auch die Kiste erlauben dem Kind, immer wieder zu stöbern, sich die Elemente anzusehen, sie anzufassen und damit seine Entwicklung zu begreifen.

Die digitale Komponente erweitert das Portfolio vor allem um die Option, flüchtige Momente festzuhalten. Das Kind fängt in der Einrichtung langsam zu laufen an: Diese ersten Gehversuche kann man in Videoclips aufnehmen. Oder ein Kind erfindet ein kleines Lied und singt es vor sich hin: Dieses lässt sich hervorragend mit Tonaufnahmen festhalten. Das sind nur einige Beispiele. Es gibt zahlreiche Ansätze, die Entwicklung der Kinder zu veranschaulichen.

stepfolio in der Praxis

Portfolio

 

 

Der Kita-Blog zu pädagogischen Themen

stepfolio-Blog

Pädagogischer Blogbeitrag

Tipps für eine qualitätsvolle Portfolioarbeit

Das perfekte Portfolio gestalten! Was für tolle Möglichkeiten es hierfür gibt, zeige ich Ihnen heute. Dabei geht es nicht um optische Verschönerungen wie Sticker, bunte Farben und Glitzer, sondern um die Gestaltung von qualitativ hochwertigen Portfolios. Portfolios, die wirklich einen Mehrwert für das Kind, aber auch für die pädagogische Fachkraft besitzen.

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Portfolioarbeit in der Kita - was genau macht man da eigentlich?

Die Portfolioarbeit ist eine beliebte Methode, um die Entwicklung der Kinder zu dokumentieren. In vielen Bildungsplänen, Leit- und Richtlinien wird sie den pädagogischen Fachkräften empfohlen. Doch was genau bedeutet nun eigentlich Portfolioarbeit in der Kita?

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Alltagsintegrierte Entwicklungsdokumentation ist möglich! Durch dialogische Portfolioarbeit.

Die Portfolioarbeit bietet eine ideale Grundlage, um den Interessen des Kindes ein besonderes Augenmerk zu schenken. Im Portfolio kommt das Kind zu Wort. Es kann selbst über seine Stärken, Interessen und Wünsche philosophieren. Damit das Portfolio jedoch nicht nur eine Sammlung dieser Interessen und Wünsche bleibt, ist das Gespräch zwischen Kind und Fachkraft, die Reflexion des Portfolios, bedeutsam.

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Schritt für Schritt zum Schulkind - mit Portfolioarbeit den Übergang gestalten

Der Übergang von einer Kindertageseinrichtung in die Schule ist für jedes Kind sehr aufregend. Mit dem Wechsel der Einrichtung verändert sich die gesamte Lebenssituation des Kindes. Hier ist eine aktive Begleitung wichtig, indem die Kompetenzen und Übergangsschritte des Kindes dokumentiert werden. Das Portfolio bietet eine wunderbare Möglichkeit, diesen Prozess zu unterstützen.

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Partizipation im Kontext der Portfolioarbeit - ein Interview mit Marion Lepold

Was bedeutet Partizipation im Kontext der Portfolioarbeit? Welche konkreten Ansätze ergeben sich aus der Portfolioarbeit? Wie wird Portfolio in verschiedenen Einrichtungen bisher eingesetzt? Wie können digitale Medien die Partizipation der Kinder unterstützen? Diesen Fragen stellt sich Marion Lepold im Interview.

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